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Wir laden zum
Glauben ein.
Das verstehen wir
unter „Innerer Mission”.
Wir planen volksmissionarische Einsätze, führen Glaubensseminare und
Einkehrtage in unserem „Haus Lutherrose„ durch und verbreiten
christliche Literatur und missionarische Verteilschriften. Wir wollen
dazu beitragen, dass alle Menschen den Anspruch des Schöpfers und die
frohe Botschaft von ihrem Erlöser, Jesus Christus, erfahren. Das
verstehen wir unter „Äußerer Mission”.
Sie darf sich nicht als innerweltliche Befreiungsbewegung, im Aufruf zur
Schöpfungs-Erhaltung oder im Dialog mit den Weltreligionen erschöpfen.
Die „Gesellschaft”
entsandte in ihrer Geschichte hunderte von Missionaren in verschiedene
Erdteile. Sie ist offen für neue Aufgaben.
Wir unterstützen lutherische Minderheiten.
Die „Gesellschaft”
ist überzeugt, dass das Wesentliche des christlichen Glaubens und
Lebens, nämlich die Rechtfertigung des Sünders aus Gnade, um Jesu
Christi willen allein durch den Glauben, in der lutherischen Reformation
klaren Ausdruck
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gefunden hat. Diese Klarheit soll auch dort bezeugt und gelebt werden,
wo lutherische Gemeinden kleine Minderheiten in der Diaspora darstellen
und mangelhaft ausgestattet sind.
Wir wollen das christliche Gewissen durch aktuelle Stellungnahmen
wecken.
Die „Gesellschaft”
weiß sich verpflichtet, Fragen der Zeit zu durchdenken und durch
sorgfältiges Hören auf Gottes Wort zu Klärungen zu verhelfen und
Irrtümern entgegenzuwirken.
Wir wollen denen, die sich in der Kirche heimatlos fühlen, eine
geistliche Heimat bieten.
Viele treten aus der Kirche aus, weil sie keine Antwort auf ihre
Glaubensfragen finden. Andere ziehen sich vom Gottesdienst und dem Leben
der Gemeinden zurück, weil die Verkündigung nicht übereinstimmt mit dem,
was sie in der Bibel lesen oder im Katechismus gelernt haben. Die
„Gesellschaft”
will „enttäuschten
Christen”
dazu helfen, dass sie in den Gemeinden bleiben und als Salz und Licht
wirken können.
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